Donnerstag, 23. März 2017

TTT #305

Der "Top Ten Thursday" (kurz TTT) ist eine Aktion von Steffi (Steffis Bücher Bloggeria), bei der es darum geht, jeden Donnerstag eine Top 10 Liste zu einem bestimmten (buchigen) Thema hochzuladen. 
Falls auch ihr mitmachen wollt: der Einstieg ist jeder Zeit möglich!
Das heutige Thema lautet: 10 Bücher, die schon am längsten auf dem SuB liegen

Sonntag, 19. März 2017

Rezension: Wunder

• Autor: Raquel J. Palacio
• Fassung: Taschenbuch
• ISBN: 978-3-423-62589-0
• Seiten: 444
• Genre: Jugendbuch
• Verlag: dtv

Klappentext:

August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester Via in New York. August ist schlagfertig, witzig und sensibel. Eigentlich könnte also alles ganz normal sein in seinem Leben. Doch eines trennt August von seinen Altersgenossen: Sein Gesicht ist entstellt, und unzählige Operationen hat er schon über sich ergehen lassen müssen. Das ist auch der Grund, warum er noch nie auf einer öffentlichen Schule war und bisher zu Hause unterrichtet wurde. Das neue Jahr aber soll alles ändern. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen, und natürlich hat er Angst. Angst davor, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August wäre nicht August, würde er nicht auch diese Herausforderung mit Bravour meistern!

Dienstag, 14. März 2017

Buchrezension: AchtNacht

• Autor: Sebastian Fitzek
• Fassung: Taschenbuch
• ISBN: 978-3-426-52108-3
• Seiten: 400
• Genre: Krimi/ Thriller
• Verlag: Droemer Knaur

Klappentext:

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Todeslotterie. Sie könnten den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der "AchtNacht", am 8.8. jeden Jahres, würde aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte wäre eine AchtNacht lang vogelfrei, geächtet.
Jeder in Deutschland dürfte ihn straffrei töten - und würde mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel.
Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.

Und Ihr Name wurde gezogen!

Montag, 13. März 2017

Buchrezension: Der Knochenbrecher

• Autor: Chris Carter
• Fassung: Taschenbuch
• ISBN: 978-3-548-28421-7
• Seiten: 415
• Genre: Krimi/ Thriller
• Verlag: Ullstein
• Reihe: 3. Band der "Robert Hunter" Reihe

Klappentext:

Er ist ein Mann ohne Gesicht.
Er ist ein Killer.
Und er wird dich kriegen.

Wenn es Nacht wird in Los Angeles, gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche. Er ist ein kaltblütiger Killer.
Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo er suchen muss. Und die Jagd hat längst begonnen.

Schlaf schön, L.A.!

Samstag, 25. Februar 2017

Kurzmeinungen #5 ~ Kinofilme

Hallo ihr Lieben,

die Oscars stehen kurz bevor und ich bin fleißig dabei so viele Oscarkandidaten wie möglich im Kino zu schauen.
Da ich fast täglich im Kino bin, fasse ich wieder einige meiner gesehenen Filme als Kurzmeinungen zusammen.

Heutige Kurzmeinungen zu:
- Hidden Figures
- Mein Leben als Zucchini
- Elle

Sonntag, 19. Februar 2017

Neuzugänge im Januar 2017


Hallo ihr Lieben,

endlich kam ich dazu den Neuzugänge Post für Januar fertig zu schreiben und ihn zu veröffentlichen. :D
Da es in diesem Monat nur zwei Neuzugänge gab, habe ich sie gesammelt und nun einen Neuzugänge Post für den kompletten Januar gemacht, statt wie sonst, einen für jede Woche.
Kurz nach Neujahr sind die zwei Bücher in meine Regale eingezogen und beide habe ich auch schon lesen können.

Bob, der Streuner
• von James Bowen
• als Taschenbuch
• im Bastei Lübbe Verlag erschienen
• 1. Band der "Bob, der Streuner" Reihe

Klappentext:
Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnliche Freundschaft

Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit auf der Straße hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er einfach nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als seine Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen...

Zerschunden

• von Michael Tsokos
• als Taschenbuch
• im Knaur Verlag erschienen
• 1. Band der "Dr. Fred Abel" Reihe

Klappentext:
Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Samstag, 18. Februar 2017

Buchrezension: Zerschunden

• Autor: Michael Tsokos
• Fassung: Taschenbuch
• ISBN: 978-3-426-51789-5
• Seiten: 419
• Genre: Krimi/Thriller, True-Crime Thriller
• Verlag: Knaur
• Reihe: 1. Band der "Dr. Fred Abel" Reihe


Klappentext:

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Sein Opfer: alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Sonntag, 12. Februar 2017

Kurzmeinungen #4 ~ Kinofilme

Hallo meine Lieben,

heute gibt es nach längerer Zeit mal wieder ein paar Kurzmeinungen, genauer gesagt 4 Kurzmeinungen.

Zu folgenden Filmen:
- Plötzlich Papa
- Split
- Hell or High Water
- Jackie

Mittwoch, 25. Januar 2017

Kurzmeinung: Manchester by the Sea

Die Trailer zu "Manchester by the Sea" haben mein Interesse geweckt und da ich Dramen so wie so sehr gerne schaue, war auch dieser Film Pflicht. 
Die Schauspieler haben ihren Job allesamt gut gemacht. Vor allem Casey Afflec war hervorragend und hat seine Oscar Nominierung verdient! Aber auch Michelle Williams und Lucas Hedge, die beide ebenfalls eine Oscar Nominierung bekommen haben, machen ihren Job klasse.
Es gab zwei Szenen, in denen ich richtige Gänsehaut hatte und mir die eine oder andere Träne über die Wange lief, aber die meiste Zeit fehlte mir das letzte Fünkchen um meine Gefühle, die gesamte Filmlänge über anzusprechen und auch konnte mich der Film nicht komplett gefangen nehmen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der Humor hingegen ist wirklich klasse und wirkt nie fehl am Platz.
Aus technischer Sicht muss ich auch ein großes Lob aussprechen und auch der Soundtrack war toll gewählt.

---7,5/10 Popcornbecher!---

Donnerstag, 19. Januar 2017

Filmrezension: Bob, der Streuner

• Originaltitel: A Street Cat named Bob
• Produktionsland: Vereinigtes Königreich
• Regie: Robert Spottiswoode
• FSK: 12
• Erscheinungsjahr: 2016
• Länge: 103 Minuten
• Genre: Biografie, Buchverfilmung






Trailer: