Freitag, 29. März 2013

Rezension (Film): Black Water

Allgemeines:

Länge: 85 Minuten
FSK: 16
Regie: Andrew Traucki, David Nerlich
Erscheinungsjahr: 2007

Inhalt:

Die Schwestern Grace und Lee fahren zusammen mit Grace‘ Freund Adam durch Nordaustralien. Als sie eine Bootstour durch die Sumpfgebiete machen wird ihr Boot umgestoßen.
Von einem Süßwasserkrokodil!
Der Bootführer Jim wird sofort von dem Tier getötet. Die drei Überlebenden flüchten auf einen Mangrovenbaum. Sie warten auf dem Baum auf ein Boot, doch die Chance darauf ist sehr gering.
Viele Möglichkeiten wie sie aus der schwierigen Lage wieder herauskommen gibt es nicht.
Das Krokodil verschwindet nicht, es verteidigt sein Territorium und will seine Beute.
Nicht immer sieht man es, doch durch das Plätschern vom Wasser oder sonst welchen kleinen Geräuschen lässt es seine Beute merken dass es noch da ist und dass es angreift sobald sich eine Chance ergibt.
Die drei müssen um ihr Leben kämpfen ...

Meine Meinung:

In diesem Film wird gut mit der Anspannung und der Aufregung der Zuschauer gespielt. Immer wieder hört man zwischendurch verdächtiges Plätschern oder Glucksen des Wassers, aber vom Krokodil ist nichts zusehen. Die schauspielerische Leistung ist ganz ok, nichts weltbewegendes aber auch nicht laienhaft. Da der Film nicht wirklich anspruchsvoll ist kann man ihn gut einfach mal zwischendurch gucken.

Ich empfehle den Film ab 14/15 Jahren, da er doch manchmal durch die Anspannung und eigene Fantasie vielleicht nicht für jeden etwas sein könnte.

~ 3,5 von 5 Sternen ~

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen