Mittwoch, 3. April 2013

Rezension (Film): Sam's Lake

Allgemeines: 

Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Andrem C. Erin
FSK: 16
Länge: 90 Minuten

Inhalt:

Vier junge Freunde, eingeladen von Sam und ihren Bruder Jesse, wollen ein paar Tage an einem See in einem Wald verbringen. Auf dem Weg dorthin warnen alle Bewohner, des nahegelegenen Dorfes, die Freunde vor Dingen die dort vor einigen Jahren passiert sein sollen.
Am ersten Abend am See erzählt Sam die Legende die dort passiert sein soll. Den Abend darauf machen alle sechs eine Mutprobe. Sie gehen in das Haus wo die Legende passiert sein soll, wo der Junge seine Familie umgebracht haben soll. Nach einigen Geschehnissen wird den vier klar, dass Sam und ihr Bruder dem gleichen Hobby nachgehen wie ihr, vor einem Jahr bei einem Jagdunfall, verstorbener Vater. Die Menschenjagd.
So müssen die vier um ihr Leben laufen und wie es scheint gibt es noch etwas anderes im Wald, vor dem auch Sam und ihr Bruder Angst haben.

Meine Meinung:

An sich wurden die Charaktere gut ‚ausgewählt‘, aber die schauspielerische Leistung ist nicht wirklich zufriedenstellend. Die Atmosphäre ist nicht umhauend, aber dennoch irgendwie passend. Ein Gruselfaktor ist bei diesem ‚Horrorfilm‘ nicht wirklich vorhanden. Das Ende ist sehr abrupt und wirkt auf mich nicht wirklich realistisch.
Ich persönlich finde den Film nicht wirklich gut. Anschauen würde ich ihn mir sehr wahrscheinlich auch nicht noch ein zweites Mal, da gibt es definitiv bessere Filme.

Ich würde den Film Leuten empfehlen die noch nicht wirklich Horrorfilme geschaut haben und nicht wissen wie viel sie 'vertragen'. Dieser Film eignet sich für den Einstieg soweit ganz gut. ;)

~ 2 von 5 Sternen ~

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