Mittwoch, 1. Januar 2014

Rezension (Buch): Das Haus der Treppen von William Sleator

Allgemeines:

Ich habe die Taschenbuchausgabe!
Seiten: 188
Preis: 5,95€
Autor: William Sleator
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag

Inhalt:

Die fünf Jugendlichen Lola, Oliver, Abigail, Blossom und Peter staunen nicht schlecht, als sie sich in einer völlig verwirrenden Umgebung wiederfinden.
Überall Treppen, aber keine Wände.. Nirgendwo scheint man anzukommen, wenn man die Treppen benutzt. Sie führen nach oben und unten..
Bald verstehen sie alle, dass es eine gefährliche Situation ist in der sie sich befinden.
Sie müssen zusammenhalten, doch es ist schwer.. Sehr schwer!

Meine Meinung:

Ich kann mich nicht klar für eine Meinung entscheiden. Ich finde das Buch weder sehr gelungen noch wirklich schlecht. 

Dieses Buch ist eines der wenigen Bücher wo ich die Personen nicht mag und mir fast auf jeder Seite denke „Könnt ihr die-und-die Person nicht einfach die Treppe runterschubsen und gleich hinterher springen?“, aber trotzdem musste ich immer weiter lesen. 

Warum das so war? Ich habe echt keine Ahnung.
Vielleicht ist es die Art wie William Sleator die Geschichte erzählt.
Er benutzt eine sehr einfache Sprache und die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen.
Wie eben schon erwähnt mochte ich keine der Personen so wirklich.
Die Charakterzüge haben mich meistens einfach nur aufgeregt und ich wünschte mir manchmal in die Geschichte kurz reinspringen zu können und dann jeden der 5 einmal kurz mit dem Buch auf den Kopf zuschlagen. Haha ;)
Trotzdem sind die Handlungen und die Gefühle nachvollziehbar. Ich glaube fast jeder würde in einer solchen Situation so reagieren und fühlen.
Da hat William Sleator sehr realistisch geschrieben.

Ich konnte mir oft sehr genau die Orte vorstellen an denen sich die Handlungen ereignet haben.
Auch wenn man am Anfang wohl eher denkt,, dass es da nicht viele verschiedene Handlungsorte gibt, denn immerhin sind sie ja an einem Ort der nur aus Treppen besteht. Doch da hat Sleator mehrere ‚Orte`  reingebaut und wie gesagt beschreibt er diese sehr genau, aber ohne zu sehr ins Detail zu gehen.
Trotz dieser vielen positiven Aspekte hat mich das Buch kaum überzeugt.
Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber mich konnte die Story nicht wirklich in den Bann ziehen. Ich habe das Buch immer wieder zur Hand genommen und weiter gelesen doch nie auch nur ein ganzes Kapitel an einem Stück. Ich wollte das Buch einfach zuende lesen, weil ich ungern ein Buch mittendrin aufhöre.

Ich empfehle das Buch für Jugendliche von 12 bis 15 Jahre.

~ 3 von 5 Sternen ~

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