Sonntag, 2. März 2014

Rezension (Film): Mr. Poppers Pinguine

Allgemeines:

Erscheinungsjahr: 2011
Regie: Mark Walters
FSK: 0
Länge: 94 Minuten

Inhalt:

Der ehrgeizige Geschäftsmann Tom Popper hat durch seine Arbeit kaum soziale Kontakte und auch zu seiner Familie, besonders zu seinen Kindern (wohnen bei ihrer Mutter) ein eher schlechtes Verhältnis. Nachdem sein Vater verstorben war bekam er sechs Eselpinguine vererbt und in gekühlten Holzboxen an ihn geliefert.
Mit den Pinguin gibt es reichlich Trubel in seinem Leben.
Er will sie weggeben und später wiederholen und jedes Mal gibt es dabei Probleme.

Meine Meinung:

Die Story finde ich annehmbar, aber es ist nichts besonderes, außer vielleicht die Pinguine. Es ist mal etwas neues Pinguine zusehen statt die "klassischen Haustiere" wie zum Beispiel Hunde. Die Pinguine waren sehr süß von ihrem Verhalten her und auch vom Aussehen.
Die Schauspieler sind keine Laien, aber Preise würde ich für ihre Leistungen auch nicht verteilen!
Für einen Filmnachmittag mit der Familie, vor allem mit Kindern, ist es ein guter Film, aber öfters werde ich ihn mir nicht ansehen.
Ja, so viel habe ich irgendwie nicht zusagen zu diesem Film...

Den Film kann man  mit Kindern in jedem Alter gucken und für Erwachsene ist er auch was. Da gibt es keine richtigen Einschränkungen. :)

~ 3,5 von 5 Sternen ~

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