Dienstag, 8. April 2014

Rezension (Film): World War Z

Allgemeines:

Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Mark Foster
FSK: 16
Länge: 110 Minuten


Inhalt:

Auf der Welt breitet sich ein Virus aus, der die Menschen in "Zombies" verwandelt, wenn sie von Infizierten gebissen werden oder mit dem Blut in Kontakt kommen.
Der frühere UN-Mitarbeiter Gerry Lane und seine Familie werden gerettet und auf ein US-Schiff gebracht.
Um dort bleiben zu dürfen muss Gerry Lane helfen den Ursprung zu finden und den Virus bekämpfen.


Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist sehr schnell und es gibt keine lange Vorgeschichte. Das finde ich sehr gut, weil es einige Filme gibt bei denen ich mich am Anfang total gelangweilt habe.
Die Idee mit den Zombie finde ich sehr gut umgesetzt und auch das Make-Up sieht kein bisschen Maskenhaft aus.
Die Synchronisation ist echt gut geworden und die Filmmusik untermauert die verschiedenen Szenen genau richtig! So muss Filmmusik sein!
Was ich unbedingt hervorheben muss sind die Bildgewaltigen Szenen, die im Film immer wieder vorkommen. Die Kameraaufnahmen aus der Luft, wenn man Menschenmassen auf den Straßen laufen sieht und sie aussehen wie Ameisen.. WOW!! Echt hammer geworden.
Es wird viel Spannung aufgebaut im Film, unter anderem durch zwei Eigenschaften von den Zombies (welche verrate ich nicht, selbst gucken ;) ).
Ein Manko, was dem Film öfters die Luft raus gelassen hat, ist die Kameraführung an manchen Stellen. Sie ist des öfteren unpräzise und sehr hektisch, was wirklich eindrucksvolle Szenen versaut hat!
Trotzdem alles in allem ein wirklich gut gelungenes Zombiespektakel!

Ich empfehle den Film ab 16 Jahre für Jungs und Mädchen, vor allem für Action- und Horrorfans!


~ 4 von 5 Sternen ~

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