Sonntag, 8. Juni 2014

Rezension (Serie): Dr. House

Allgemeines:

Originaltitel: House M.D. (Staffel 1);  House (ab Staffel 2)
Originalsprache: Englisch
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2004-2012
Erstausstrahlung: 16.11.2004 auf Fox
dt. Erstausstrahlung: 09.05.2006 auf RTL
Länge einer Folge: 43 Minuten
Genre: Arzt-/ Krankenhausserie;  Drama


Inhalt:

Dr. Gregory House arbeitet komplett anders, als die anderen Ärzte im Krankenhaus. Er vermeidet den Kontakt zu Patienten prinzipiell und bricht oft die Regeln, wenn er sich in einen Fall verbissen hat.
Durch seinen Charakter und seine Tablettensucht gerät er oft mit seinen Mitmenschen aneinander, aber am Ende müssen alle einsehen, dass er einer der Besten auf seinem Gebiet ist und er Recht hat mit seinen Vermutungen.


Meine Meinung:

Aufmachung der Serie

Die Serie spielt an gut gestalteten Orten, so dass man viele verschiedene Handlungsorte hat und nicht nur das Krankenhaus.
Bis zum Ende der dritten Staffel gibt es sehr viel Abwechslung durch den Ambulanzdienst, der meistens einen zweiten Handlungsstrang gibt. Leider gibt es das dann ab Staffel Vier nicht mehr wirklich.
Bei den vielen medizinischen Gesprächen versteht ein Laie nicht wirklich viel und so kann es manchmal etwas schwieriger sein den Gesprächen und der Handlung auf Anhieb zu folgen.
Durch den Humor von Dr. House muss man immer wieder Lachen und die Serie wird aufgelockert.
Medizinische Eingriffe und Veränderungen im Körper der Patienten sind oft durch PC-Animationen dargestellt und so bekommt man einen genaueren Eindruck von der medizinischen Seite der Serie.


Die Handlung

In den Folgen gibt es keine Langeweile, da die Story immer irgendwie Spannung aufbaut und das auch, wenn die Ärzte 'nur' über die Symptome reden. In jeder Folge gibt es Abwechslung zwischen der Medizin und dem Krankenhaus und den Zwischenmenschlichen der Ärzte.

Leider ist der Ablauf in jeder Folge komplett gleich, aber man erfährt in jeder Folge etwas neues über einzelne Charaktere.


Die Charaktere

Dr. House ist definitiv einer der Besten auf seinem Gebiet, aber dadurch hat er auch ein riesen Ego. Was ihn oft sehr eingebildet oder selbst überschätzend macht.

Er kann nicht gut mit Menschen umgehen und macht oft Fehler oder ist unsensibel. Doch dadurch gibt es oft sehr lustige und kuriose Momente in der Serie.
Dadurch das alle Charaktere sehr unterschiedlich sind gibt es viel Abwechslung in den Handlungen und Gesprächen der Charaktere.
Jeder Charakter hat seine Momente in denen man sie liebt oder hasst. Es gibt eigentlich keinen Charakter der stereotyp oder nicht fassettenreich ist.


Die Schauspieler

Hugh Laurie geht in seiner Rolle als Dr. House richtig auf und spielt unglaublich gut. Er steigert sich in jeder Staffel!

Die einzelnen Patienten, egal ob die in der Ambulanz oder die 'Hauptpatienten' einer Folge, spielen nicht oft überzeugend ihre Rolle bzw. ihre Krankheit.


Empfehlung:

Ich empfehle die Serie ab ca. 12 Jahren für Jungen und Mädchen und natürlich für Erwachsene jeden Alters.


4 von 5 Sternen! 

1 Kommentar:

  1. Hey:)
    Schöne Rezi;)
    Ganz Liebe Grüße
    Sally
    http://sallysbookheaven.blogspot.de/

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