Freitag, 5. September 2014

Buchrezension: Du glaubst doch an Feen, oder? [re-read]

Allgemeines:
Selbstfotografiert

• Autor: Christoph Marzi
• Fassung: Pocket Buch - Taschenbuch
• Seiten: 103
• Genre: Fantasy, Liebesgeschichte
• Verlag: Arena
• Preis: 3,95€

Klappentext:

Philippa verbringt ein paar Ferientage auf Mount Desert Island. In den schattigen Küstenwäldern trifft sie den geheimnisvollen Fox - und verliebt sich in ihn. Bei der Suche nach seiner Vergangenheit stößt sie auf eine uralte Sage: die Geschichte der Lady Nightingale.
Um Fox aus den Händen der grausamen Feenkönigin zu retten, muss Philippa bis zur Tagundnachtgleiche warten. Als die Herbstnacht gekommen ist, macht sie sich auf den Weg in die Wälder am Mount Nightingale...

Meine (Kurz-)Meinung:

Ich muss gestehen, dass ich mich zwar an den Inhalt erinnern konnte, aber nicht mehr wie ich die Geschichte fand. Und als ich das Buch dann wieder gelesen hatte, kam keine richtige Rezension zustande, weil mir positive und negative Aspekte fehlten.
Also schreibe ich jetzt nur eine Kurzmeinung.
Ich fand die Schreibweise von Christoph Marzi war in diesem Buch anders als sonst. Sie war ganz okay, aber nichts was ich mich auf Dauer zum lesen suchen würde.
Leider schrieb er sehr wenig über die Personen. Man erfuhr kaum etwas über sie, aber man muss auch bedenken, dass das Buch nur 103 Seiten hat und im Poket Format ist.
So gibt es kaum Platz um bei den Hintergründen der Personen richtig weit auszuholen. Trotzdem ist es doch sehr wenig..
Einen Spannungsbogen konnte ich nicht wirklich finden und auch im allgemeinen gab es für mich kaum Spannung.
Die Geschichte läuft halt so durch die Seiten und dann - zu Ende.
Allerdings gibt es am Ende eine kleine Wendung, die man so vielleicht nicht erwartet hätte. Das fand ich als Abschluss dann doch noch positiv.
Ich muss aber sagen, dass ich viel bessere Bücher von Christoph Marzi gelesen habe.

Fazit und Bewertung:
Für die doch sehr wenigen Seiten bekommt man eine kleine Geschichte, die man mal zwischendurch lesen kann und auch in kürzester Zeit zu ende gelesen hat. Leider gibt es einige Schwächen, die man von Christoph Marzi eigentlich nicht gewohnt ist.

3 von 5 Sterne! 

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