Donnerstag, 28. Mai 2015

Filmrezension: Jurassic Park

Allgemeines: 

• Originaltitel: Jurassic Park
• Produktionsland: Vereinigte Staaten
• Regie: Steven Spielberg
• FSK: 12
• Erscheinungsjahr: 1993
• Länge: 123 Minuten
• Genre: Abenteuerfilm, Science-Fiction-Horror

Inhalt (von Amazon.de):

Steven Spielberg präsentiert Jurassic Park. Ein vollendetes Meisterwerk, das aufgrund seiner virtuosen Phantasie, atemberaubender Spannung, wissenschaftlicher Detailtreue und höchster Regiekunst weltweit zum größten Filmerfolg aller Zeiten wurde.

Ein reicher Unternehmer errichtet auf einer einsamen Insel heimlich einen Erlebnispark, der für seine Gäste außergewöhnliche Attraktionen bereithält. Es ist gelungen, aus einer urzeitlichen DNA leibhaftige Dinosaurier ins Leben zu rufen. Bevor der Park für das Publikum geöffnet wird, lädt er einen führenden Paläontologen, dessen Freundin, eine Paläobotanikerin, einen berühmten Mathematiker und seine beiden wissbegierigen Enkel ein, um die besorgten Investoren zu beruhigen. Aber der Besuch seiner ersten Gäste verläuft alles andere als nach Plan. Die urzeitlichen Monster brechen aus, entziehen sich jeder Kontrolle und starten eine mörderische Jagd auf ihre Schöpfer...


Meine Meinung:

Jurassic Park war damals, 1993, ein wahres Meisterwerk und ist seitdem ein Meilenstein in der Filmgeschichte, außerdem zählt er noch heute zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten.
Ich persönlich schaue den Film immer mal wieder gerne und erfreue mich jedes Mal an den Dinosauriern.

Der Millionär John Hammond hat einen neuen Freizeitpark, mit sehr ungewöhnlichen und völlig neuen Attraktionen gebaut: Dinosaurier!
Um seine Investoren, bevor der Park eröffnet werden soll, von dem Park zu überzeugen und ihr Vertrauen zu gewinnen, lädt er einige Experten ein um als erste den Park zu besichtigen und ihre hoffentlich positive Meinung zu hören.
Begleitet werden die Experten von dem eigentlichen Zielpublikum: seine zwei Enkel.
Doch während der Tour passieren unvorhergesehen Dinge. Es gibt technische Probleme, verschiedene Sicherheitsmaßnahmen fallen aus und die Dinosaurier können sich frei im Park bewegen...

Sehr weit am Anfang des Film, bekommen die Experten im Park einen Film gezeigt, der ihnen erklärt, wie die Wissenschaftler des Parks die Dinos züchten konnten und dieser ist so schlicht und einfach erklärt, dass es selbst für absolute Laien leicht zu verstehen ist. Da konnte der Film bei mir definitiv mit Punkten, weil er diesen wissenschaftlichen Vorgang nicht einfach so in den Raum wirft ohne sich um eine Erklärung zu kümmern.

Die Effekte die man hier zu sehen bekommt sind wirklich beeindruckend für die damalige Zeit und ich finde sie können sich immer noch sehen lassen. Für die Dinosaurier wurden animatronische Dinos und CGI benutzt. Genauso gelungen finde ich die Kameraarbeit.

Den Schauspielern konnte ich zwar ihre Rollen abnehmen, aber im Großen und Ganzen war es das dann auch schon. Irgendwie hat mir da noch etwas kleines gefehlt, als dass ich wirklich überzeugt wurde.
Die Charaktere waren ganz gut ausgearbeitet und inszeniert, allerdings gab es ein paar die mich nach einiger Zeit manchmal echt genervt haben.
Der Film bietet immer wieder kleiner "Action-Szenen", die mich gut unterhalten konnten und die ich mir immer wieder gerne anschaue. Allerdings ging es mir zum Ende hin etwas zu schnell, aber so wirklich dem Film geschadet, hat dies nicht.

Fazit und Bewertung:

"Jurassic Park" ist ein toller Auftakt zu der Trilogie, ein unterhaltsamer Dinosaurierfilm mit genialen Effekten. Einzig die Charaktere haben mich manchmal etwas in ihrer Unausgereiftheit gestört, aber dies auch eher selten.
Ich schaue "Jurassic Park" wirklich immer wieder gerne und freue mich schon sehr auf "Jurassic World"!

4 von 5 Sterne

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