Samstag, 23. Mai 2015

Filmrezension: Mirrors

Allgemeines:

• Originaltitel: Mirrors
• Produktionsland: Vereinigte Staaten, Rumänien, Deutschland
• Regie: Alexandre Aja
• FSK: Keine Jugendfreigabe; gekürzte Fassung ab 16 Jahren
• Erscheinungsjahr: 2008
• Länge: 111 Minuten
• Genre: Horror

Inhalt (von Amazon.de):

Ben Carson hat nicht nur seine Polizeimarke, sondern nach Alkoholexzessen auch das Vertrauen seiner Familie verloren. Um endlich wieder Fuß zu fassen, nimmt er den Job als Nachtwächter für die Ruine des Kaufhauses Mayflower an, das bei einem Flammeninferno fast vollständig zerstört wurde. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Zunächst glaubte er an Hirngespinste, aber bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem Geheimnis der Spiegel stellen, doch die Wahrheit ist grausamer, als er sich je vorstellen konnte...


Meine Meinung:

In letzter Zeit schaue ich wirklich sehr viele Horrorfilme. Nun gut, im allgemeinen schaue ich am liebsten Horrorfilme, aber jetzt sind es noch mehr als sonst.
Und da ich "Mirrors" schön länger auf meiner Watchlist habe, war er jetzt auch endlich mal dran!

Der ehemalige Polizist Ben Carson nimmt einen neuen Job als Nachtwächter in dem verlassenen Einkaufszentrum Mayflower an, dass vor einigen Jahren niedergebrannt ist und in dem viele Menschen starben.
Auf seinen nächtlichen Rundgängen fängt er an verstörende Ereignisse aus der Vergangenheit zu sehen. Sie erscheinen in den Spiegeln, die überall im Gebäude zu finden sind.
Bald darauf sieht er auch zu Hause unheimliche Dinge.
Seine Glaubwürdigkeit hat durch Alkoholexzesse sehr gelitten und so ist es nicht verwunderlich, dass ihm niemand glauben möchte.
Doch als seine Familie in Gefahr gerät muss er handeln, Glaubwürdigkeit hin oder her...

Der Film konnte bei mir durchaus mit seiner genialen Atmosphäre punkten. Dieses dunkle, abgebrannte und zerstörte Kaufhaus ist wirklich ein gelungener Handlungsort und sorgt ab und zu durchaus für ein wenig Gruselstimmung und Spannung hat der Film auch zu bieten.
Im allgemeinen ist es aber nichts wirklich neues von den Ideen und der Umsetzung her, außer vielleicht das die Spiegel so sehr im Fokus liegen.

Einige Szenen sind durchaus härter und auch wirklich blutig, aber grade dies gefiel mir. Genau wie die sehr gelungenen Effekte, vor allem zum Ende hin und in einer ganz bestimmten Szene. (Ich sag nur: Am Ende die ganzen Spiegel)
Die Schauspieler waren ganz überzeugend, aber allen voran konnten mich Kiefer Sutherland und Cameron Boyce (der kleine Sohn von Ben Carson) überzeugen.

Fazit und Bewertung:

"Mirrors" ist ein wirklich gelungener Horrorfilm, der zwischendurch auch härtere, blutige Szenen zu bieten hat, aber leider mit nichts wirklich neuem und überraschendem daherkommt.

4 von 5 Sterne

Kommentare:

  1. Ich fand den Film auch sehr gut��. Ich bin zwar noch nicht 18 aber meine Mutte hat mir erlaubt ihn zu sehen mit viel überzeugung��. Ich hatte ja schon gesagt das ich dir auch auf insta folge
    Lg buchttipps_vom_buchsuchti

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    1. Freut mich, dass dir der Film auch so gut gefallen hat. ;)
      Ich liebe Horrorfilme und hatte da zum Glück nie wirklich "Probleme" mit meinen Eltern, dass sie es nicht erlaubt haben oder so. :)

      Liebe Grüße!

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